Syntegon Technology hat an seinem Produktionsstandort Remshalden eine neue Montagehalle eröffnet. Das Bauprojekt wurde nach Unternehmensangaben in nur einem Jahr abgeschlossen – früher als ursprünglich geplant. Die neue Halle umfasst 1.200 Quadratmeter und ist ausschließlich für die Montage von Lebensmittelverpackungssystemen vorgesehen.
Mit der Erweiterung steigert Syntegon die Montagekapazität an diesem Standort um rund 40 Prozent. Das Unternehmen reagiert damit nach eigenen Angaben auf eine steigende Marktnachfrage nach Verpackungslösungen für die Lebensmittelindustrie. Remshalden ist ein zentraler Entwicklungs- und Fertigungsstandort für das Lebensmittelgeschäft von Syntegon innerhalb des deutschen Produktionsnetzwerks.
Syntegon Technology, hervorgegangen aus dem Bosch Packaging Technology-Bereich, zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Verpackungsmaschinen und -linien für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Das marktführende Linienangebot für die Lebensmittelindustrie soll durch die Investition weiter gestärkt werden. Der Standort Remshalden konzentriert sich dabei auf Verpackungssysteme, die in integrierten Produktionslinien eingesetzt werden.
Die Erweiterung steht im Kontext eines branchenweiten Trends: Lebensmittelhersteller investieren verstärkt in automatisierte Verpackungslösungen, um Produktionseffizienz zu steigern und gleichzeitig wachsenden Anforderungen an Hygiene und Rückverfolgbarkeit zu entsprechen. Eine erhöhte Fertigungskapazität beim Maschinenhersteller verkürzt potenziell Lieferzeiten und verbessert die Lieferfähigkeit gegenüber Kunden im europäischen Markt.
Syntegon hat die neue Montagehalle als strategische Investition eingestuft. Weitere technische Details zur Ausstattung der Halle oder zu spezifischen Maschinentypen, die dort künftig gefertigt werden, hat das Unternehmen bislang nicht kommuniziert. Quelle: Syntegon Technology.
Quelle: Syntegon Technology – https://www.syntegon.com/de/presse/neue-montagehalle-remschaden-syntegon-2025/




