Zwei verschiedene Wirkdurchmesser an den Membranen sorgen dafür, dass die Pumpen in jeweils zwei Leistungsvarianten zur Verfügung stehen. Die erreichbaren Drücke wurden durch die Verwendung von Permanentmagneten im Anker wesentlich verbessert.
Mit einer Steuerelektronik können die Pumpen sowohl elektronisch getaktet als auch exakt auf den notwendigen Betriebspunkt eingestellt werden. Die Flüssigkeitsmodelle (SMF2/SMF4) werden dadurch zu kostengünstigen Dosierpumpen. Die Einzeldosiermengen lassen sich durch die Hubbegrenzung gut einstellen. Ein zusätzlicher Flowstopp verhindert nach dem Takten den Austritt von Flüssigkeit aus der Pumpe.
E dei 241




