Als Henry Lamotte 1925 mit dem Handel von Lebertran begann, ahnte er nicht, was sich aus seiner Idee entwickeln würde: ein globaler Lieferant von hochwertigen Ölen und Lebensmitteln für die Lebensmittel-, Kosmetik-, Pharma-, Tierernährung- sowie Chemie- und Technikindustrie. Mit Standorten in Deutschland und der Türkei. Und dennoch: Die Bremer Unternehmensgruppe Henry Lamotte ruht sich nicht auf dem Erreichten aus. „Wir blicken mit Stolz auf 100 Jahre Henry Lamotte zurück. Gleichzeitig richtet sich unser Blick nach vorne, um auch die nächsten 100 Jahre erfolgreich zu gestalten“, ist sich die Geschäftsführung einig.
Die Zukunft als Kerngeschäft
In einer Welt, die sich ständig wandelt, geht die Unternehmensgruppe voran – mit Investitionen in Digitalisierung, nachhaltige Lieferketten und innovativen Partnerschaften. Um auch in Zukunft ein verlässlicher Partner zu sein, setzt Henry Lamotte auf modernste Technologien – für mehr Transparenz, Effizienz und Nachhaltigkeit. Kunden profitieren von Echtzeit-Einblicken in Lieferketten, fairen Beschaffungspartnerschaften und einem verantwortungsvollen Rohstoffmanagement bis zum Ursprung. “Henry Lamotte gestaltet globale Märkte, Beziehungen und Prozesse aktiv mit – immer mit dem Ziel, sowohl das Unternehmen als auch die Welt ein Stück besser zu machen”, berichtet Hermann Bosse, einer der geschäftsführenden Gesellschafter.
Wie alles begann
Als die Weltwirtschaftskrise aufkam, wagte der Bankkaufmann Henry Lamotte 1925 den Neuanfang. Seine Idee: Lebertran in bester Qualität zu verkaufen. Er nannte sein Produkt „Livskraft“ und fuhr damit persönlich von Gesundheitsamt zu Gesundheitsamt. Mit Erfolg. 1950 trat Hans Henry Lamotte in die Fußstapfen seines Vaters und führte das Unternehmen aus den Trümmern der Nachkriegszeit in die Ära des Wirtschaftswunders. Vater und Sohn legten den Grundstein für ein Unternehmen, in dem auch in vierter Generation der Handschlag zählt – und der Blick nach vorne gerichtet ist.




