Eine unzureichende Zufuhr an Vitamin D und Calcium ist ein Risikofaktor für die Entwicklung von Osteoporose und dadurch bedingter Knochenbrüche. Entsprechend geht eine gute Nährstoffzufuhr mit einem reduzierten Risiko einher. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich das Risiko für Knochenbrüche durch die regelmäßige Aufnahme von 1000 mg Calcium und 15 μg Vitamin D bei Menschen über 55 Jahren mit verminderter Knochendichte um 15 % senken ließe. Dies bedeutet für Deutschland, dass rechnerisch 31 927 Knochenbrüchen vermieden und deutliche Einsparungen im Gesundheitswesen erzielt werden könnten. Die gesamte Studie finden Sie unter www.foodsupplementseurope.org.




