Mit einer maximalen Druckhöhe von 70 mm können die Inkjet-Drucker der C-Serie Logos, Barcodes und verschiedene variable Daten wie Produktname, Inhaltsstoffe, Gewicht etc. auf Umverpackungen aufbringen. Durch die hohe Druckauflösung (300 dpi) und den Einsatz umweltfreundlicher, lösemittelfreier, pigmentierter Tinte wird eine einwandfreie Lesbarkeit gewährleistet. Ein zusätzliches Barcode-Validierungs-Kit bietet absolute Sicherheit für die spätere Lesbarkeit in Logistik und Handel.
Bei der Kennzeichnung von Umkartons hat sich die Inkjet-Codierung mit pigmentierten Tinten u. a. wegen der hohen Druckqualität, die zur Rückverfolgung benötigt wird, bewährt. Die C-Serie-Drucker nutzen Druckköpfe in Piezo-Technik, um die Informationen auf poröse Materialoberflächen wie Wellpappe-Umverpackungen, Trays und Säcke zu drucken. Auf dieses Weise stellen die Drucker eine kostengünstige Alternative zum teuren Etikettendruck dar.
Für die hochauflösenden Großzeichen-Druckermodelle der C-Serie ist eine zentrale Tintenversorgungseinheit erhältlich, die mehrere Druckköpfe bedient. Über diese zentrale Mehrkopfbasiseinheit können bis zu vier Druckköpfe der Modelle C1000 bis C6000i mit Tinte versorgt werden.
Die Tanks der zentralen Station haben ein Fassungsvermögen von 2 l – die Station gehört damit auch unter dem Aspekt der Kapazität zu den industrieführenden Lösungen. Durch das größere Fassungsvermögen der Tanks wird die Anzahl der notwendigen Tankwechsel reduziert – ein Umstand, der die Domino-Lösung für Produktionslinien mit hohem Durchsatz prädestiniert. Für einen zusätzlichen Effizienzgewinn sorgt das interne Tintenreservoir, weil dadurch der Zeitaufwand für einen Tankwechsel reduziert und ein Drucker zum Austausch der Tanks nicht gestoppt werden muss. Das bedeutet, dass größere Auflagen bei deutlich weniger Bedienereingriffen fertig gestellt werden können. Eine deutliche Verbesserung im Hinblick auf die Arbeitsplatzsicherheit bedeutet die Möglichkeit, die zentrale Station räumlich getrennt von den Druckköpfen zu installieren, so dass zum Wechseln der Tanks kein geschützter Bereich betreten oder auf die andere Seite des Fördersystems gegangen werden muss. Mit Zuleitungen in Längen von 1,5 und 3 m können die Druckköpfe sowohl oberhalb als auch auf beiden Seiten eines Fördersystems installiert werden. Bei Druckköpfen, die an Überkopf verlaufenden Fördereinrichtungen montiert sind, kann die zentrale Station somit in einer gut zugänglichen Position aufgebaut werden.
Im Hinblick auf Anwendungen mit mehreren Druckern bietet die zentrale Tintenversorgungseinheit zudem den Vorteil einer kompakteren Konfiguration, da die Anzahl benötigter Hilfs- und Untersysteme deutlich reduziert wird. Die Installation ist zeit- und kosteneffizient und einfach zu verwalten, da nicht mehrere Zubehörschnittstellen, Tintenalarmlampen, serielle Schnittstellen, Drehimpulsgeber und Fotozellen eingerichtet werden müssen. Die Installation wird dadurch wesentlich übersichtlicher und das Erscheinungsbild insgesamt deutlich verbessert. Eine einzelne Kabelverbindung genügt, um Daten eines seriellen Geräts, beispielsweise einer Kontrollwaage, an mehrere Druckköpfe zu senden. Beide Funktionen tragen wesentlich dazu bei, die Kosten und die Komplexität einer Installation mit mehreren Druckköpfen zu reduzieren.




