„Trotz guter Vorbereitung und Zuspruch aus der Branche zeichnete sich in den vergangenen Wochen eine zunehmende Skepsis und Sorge ab. In der Folge zogen sich viele Unternehmen mit Blick auf das Infektionsgeschehen und die aktuellen Unwägbarkeiten zurück“, erläutert Oliver Frese, Chief Operating Officer der Koelnmesse, die Entscheidung. „Ohne die wichtigen Schlüsselfaktoren Internationalität und branchenübergreifende Beteiligung kann die Anuga FoodTec jedoch nicht erfolgreich realisiert werden. Außerdem geben wir mit dieser Verschiebung Ausstellern und Besuchern Perspektive und Planungssicherheit.“
2022 wird die Messe als hybride Veranstaltung stattfinden. Die Ergänzung der realen durch eine digitale Plattform sorgt zum einen dafür, dass möglichst viele Interessenten aus dem In- und Ausland Zugang zu den neuesten Technologien und Verfahren für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie erhalten. Zum anderen fördert sie das Networking innerhalb der Branche nachhaltig




