Lasse Hinrichs
Die Mehrheit der mittelständischen Betriebe im Food-Sektor sieht für moderne Planungssoftware noch keine Veranlassung. So jedenfalls liest sich das Ergebnis einer unabhängigen Studie des Marktforschungsinstituts Lünendonk zum Status quo der Ernährungswirtschaft in Deutschland (SQED) 2006. Welche Software-Lösung hat derzeit bei Ihnen den höchsten Investitionsrang? Mit dieser Frage konfrontierte Lünendonk insgesamt 135 Unternehmen in Deutschland: Zwölf Prozent gaben an, eine ERP-Anwendung im Einsatz zu haben, neun Prozent ein Warenwirtschaftssystem und 15 % der Befragten wiederum vertrauen in eine eigene bzw. sonstige Lösung. Und: 61 % der gefragten Unternehmer gaben an, überhaupt keine Softwarelösung im Einsatz zu haben, in die vorrangig investiert werden soll. Die IT-Ausstattung im Vergleich zu anderen Industriezweigen liegt damit deutlich unter dem Durchschnitt. Die Begründung: die schwierige Eigenkapitalsituation im deutschen Mittelstand. Und hier liegt gleichzeitig das Dilemma. Denn gerade IT-Systeme wie BusinessPlanSysteme sind es, die Unternehmen dabei helfen, die schwierige Eigenkapitalsituation nachhaltig zu verbessern. Transparente Planzahlen sind es, die letztlich Kreditinstitute und Investoren von der Solidität eines Unternehmens überzeugen und so die Voraussetzungen für günstige Zinskonditionen schaffen. Als wesentliche Bestandteile positiver Ratings helfen die Applikationen aktiv bei der Vorbereitung auf Basel II: Der Einsatz intelligenter IT-Systeme sorgt für mehr Transparenz in der Liquiditätsentwicklung, erhöht insgesamt die Effizienz im Unternehmen und bewirkt, dass die langfristigen betriebswirtschaftlichen Ziele nicht aus dem Blickfeld geraten.
Ein Konzept, das sich bisher bei mehr als 1700 Betrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz bewährt hat, ist das BusinessPlanSystem BPS-One von Denzhorn. Als umfassendes IT-System, dass sämtliche Geschäftsbereiche wie Controlling, Planung, Vertrieb und Prognose integriert, generiert das Tool handfeste unternehmerische Benefits: BPS-One unterstützt Unternehmen effektiv dabei, den Fokus von der Datenaufbereitung hin auf die Datenanalyse zu legen und so nicht nur Ressourcen einzusparen, sondern gleichzeitig mehr Transparenz herzustellen. „Jüngste Bankengespräche haben uns bestätigt, dass wir mittlerweile eine hervorragende Stellung in unserem Berichtswesen erreicht haben“, erklärt etwa Hermann Müller, Leiter der Verwaltung bei der Brauerei Gebr. Maisel KG aus Bayreuth.
Mit insgesamt 15 Modulen, vom Geschäftsberichts- über das Personalplanungs- bis hin zum Cockpit-Tool zur strategischen Unternehmensplanung stellt das BusinessPlanSystem BPS-One eine benutzerfreundliche und individuell konfigurierbare Lösung dar. Gerade die hohe Integrität der Module ist es, die Christian Mayer von der Ludwig Stocker Hofpfisterei GmbH schätzt. „Alle Bereiche sind komplett miteinander verknüpft, wir können sofort die Auswirkungen von Veränderungen und deren gegenseitige Abhängigkeiten identifizieren“, erklärt der verantwortliche Controller bei der Münchner Filialbäckerei.




