Die produzierte Chlordioxidlösung wird zunächst in einem Vorratsbehälter zwischengelagert und mithilfe einer Dosierpumpe automatisch vom Durchfluss gesteuert in die Wasserleitung injiziert. Alternativ können mehrere Dosierpumpen angeschlossen werden, um z. B. Kalt- und Warmwasserleitungen oder zwei separate Gebäude getrennt zu behandeln. Die Anlagen werden installiert und in Betrieb genommen, ohne die Wasserversorgung im Gebäude zu unterbrechen.
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