Wahlweise bietet das Unternehmen die Einwegprobenehmer auch in einer detektierbaren Version an. Sie sind ebenfalls aus blauem Polystyrol hergestellt, der jedoch einen speziellen Zusatzstoff enthält. Letzterer ermöglicht das Sichtbarwerden in Metalldetektoren oder per Röntgenstrahlen. Auf diese Weise können die nicht erwünschten Teile über die üblichen Systeme zur Fremdkörperkontrolle aussortiert werden, obwohl sie aus Kunststoff sind.
Die Probenehmer werden im Reinraum der Klasse 7 produziert, montiert, für den Einwegbedarf einzeln verpackt und anschließend gammastrahlensterilisiert. Sie entsprechen den EU-Lebensmittel- und FDA-Richtlinien.
Halle 4A, Stand 106
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