Die Ipack-IMA 2025 hat alle Erwartungen übertroffen. Sie ist eine der internationalen Leitmessen für Prozesstechnik, Verpackungslösungen und neue Materialien in der Lebensmittel- und Non-Food-Branche. Nach vier intensiven Tagen voller Geschäftsgespräche und Netzwerken schloss die Messe am 30. Mai mit einem Rekord: über 400 internationale Aussteller – doppelt so viele wie 2022. Die Zahl ausländischer Besucher stieg um satte 51 %.
Volle Hallen, qualifizierte Fachleute, neue Impulse: Ipack-IMA und Pharmintech 2025 setzten ein deutliches Zeichen für die gesamte Wertschöpfungskette. Die Zahlen sprechen für sich:
- 70 560 Fachbesucher, davon 22 579 aus dem Ausland – ein Plus von 22 % gegenüber 2018
- Besucher aus mehr als 100 Ländern
- über 1300 Aussteller bei Ipack-IMA, davon 38 % international
- über 300 Aussteller bei Pharmintech, 35 % davon aus dem Ausland
- 45 Fachveranstaltungen mit 150 Experten
Die Allianz zwischen Ipack-IMA und Pharmintech hat sich bewährt. Sie verknüpft ergänzende Branchen und liefert greifbare Ergebnisse. „Wir haben die Zahlen von 2018, unserem historischen Maßstab, übertroffen, aber der wahre Erfolg der Messe spiegelt sich in der Qualität der geknüpften Kontakte wider. Die Synergie zwischen Ausstellern und Besuchern und – noch bedeutender – zwischen oft konkurrierenden Unternehmen hat ein Erlebnis mit großer Wirkung geschaffen. Das beweist: Geteilte Innovation vervielfacht Wert, Effektivität und Wettbewerbsfähigkeit“, resümierte Simone Castelli, CEO von Ipack-IMA.
Smart Factories im Fokus
Drei komplette, live laufende Linien – für flexible Verpackungen, Getränke und Kaffee – präsentierten modernste Technik. Besucher verfolgten jede Phase, suchten Lösungen zum Anfassen. Ein Signal: Sogar Wettbewerber arbeiten zusammen, das schätzt der Markt.
Verpackung ist das Herz der Messe, doch 2025 rückte das Thema Verarbeitung stärker in den Fokus. Weltweit führende Unternehmen aus Lebensmittel-, Non-Food- und Pharmaindustrie waren präsent. Das zeigt: Verarbeitung und Verpackung verschmelzen immer mehr.
Mehr als eine Messe
Das lebendige Gelände der Fiera Milano wurde zum Treffpunkt für Innovation, Technik und Austausch. Hier verknüpfen sich Geschäft, Netzwerken und Vision. Besucher, Einkäufer und Aussteller erleben gemeinsam einen Schub: Mechanik trifft auf Design, Digitalisierung auf KI, neue Materialien auf Automatisierung. „In einem sich rasant verändernden Markt hat sich Ipack-IMA als verlässliche und angesehene Plattform erwiesen, die Werkzeuge bietet, um den Markt zu verstehen, echte Geschäftschancen zu schaffen und eine Vision für die Zukunft zu zeigen. Ein Ökosystem, das Veränderungen nicht nur interpretiert, sondern Innovation und Entwicklung entlang der gesamten Lieferkette beschleunigt“, sagte Valerio Soli, Vorsitzender von Ipack-IMA.




