In speziellen Herstellungsverfahren werden unterschiedliche Raucharomen gewonnen. Das Spektrum reicht hier von Raucharomen auf Wasser- und Ölbasis über wasserlösliche Raucharomen bis hin zu Rauch-aromen für Lakeanwendungen und trockene Raucharomen. Durch Phasentrennung werden die Teerstoffe, die die gesundheitlich bedenklichen Bestandteile des Rauches enthalten, abgetrennt. Raucharomen werden deshalb von der EU-Kommission als sicherer als traditioneller Rauch eingestuft. Typische Holzarten für die Herstellung von Raucharomen sind beispielsweise Hartholzgemische, Buchen-, Eichen-, Hickory-, Mesquite-, Apfelbaum- oder Kirschbaumholz. Rauchgeschmack und Räucherfarbe lassen sich bei der Herstellung gezielt einstellen. Raucharomen können die Aromabildung im Endprodukt unterstützen oder den Räucherprozess komplett ersetzen. Daneben haben die Raucharomen oftmals bakteriostatische und antioxidative Eigenschaften.
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