GEA-Wärmepumpen und Caldera-Speicherboiler ergänzen sich
Wärmepumpen sind ein Schlüsselfaktor für die Dekarbonisierung der Prozesswärme in Branchen wie der Lebensmittelherstellung, der Milchproduktion, Brauereien, Brennereien und dem Pharmasektor. Durch die Kombination von GEAs Heizlösungen mit den innovativen Speicherboilern von Caldera ist es möglich, Industriekunden eine kostengünstige und zuverlässige Möglichkeit zur Bereitstellung von vollelektrischer – und damit kohlenstoffarmer – Wärme anzubieten. Ein kombiniertes System vereint die Vorteile einer hocheffizienten Wärmepumpe mit der Flexibilität und schnellen Reaktionszeit eines Speicherboilers. Dies ermöglicht die effiziente Dekarbonisierung von Dampfsystemen mit variierenden Bedarfsmustern, die in einer Vielzahl von Industrien typisch sind.
Transformation anführen
„Wir sehen große Vorteile in der Elektrifizierung und der Nutzung von thermischer Speicherung, um mit der Volatilität von Angebot und Nachfrage bei der Wärmeerzeugung in unseren Endmärkten umzugehen. Bei GEA sind wir entschlossen, diese Transformation anzuführen. Deshalb haben wir in Caldera investiert“, sagt Kai Becker, CEO der GEA Heating & Refrigeration Technologies Division. Becker fährt fort: „Der Speicherboiler von Caldera ist ein Meilenstein. Er überbrückt die Lücke zwischen variabler Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und dem industriellen Prozesswärmebedarf und bietet eine skalierbare, wirtschaftlich tragfähige Alternative zu fossilen Brennstoffkesseln.“ Kai Becker schließt: „Caldera-Speicherboiler in Kombination mit GEA-Wärmepumpen eignen sich ideal zur Dekarbonisierung von schwankendem industriellem Wärmebedarf zwischen 100 und 200 °C. Mit der globalen Reichweite von GEA sowie unserer Expertise in Prozess- und Industrieheizungen können wir den Einsatz solcher ergänzenden Lösungen weltweit in den Industrien beschleunigen.“
Starke Bestätigung für Technologie
„Die Investition von GEA ist eine bahnbrechende Gelegenheit für unser Unternehmen und eine starke Bestätigung unserer Technologie“, sagt James Macnaghten, CEO von Caldera. „Da wir gerade begonnen haben, erste Aufträge zu unterzeichnen, wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ich glaube, dass die Zusammenarbeit mit GEA und insbesondere die Nutzung der umfangreichen Erfahrung von GEA helfen wird, unsere Speicherboiler in noch mehr Unternehmen der Lebensmittel- und Pharmaindustrie zu bringen, mit dem ultimativen Ziel, die CO2-Emissionen zum Wohle aller zu reduzieren“, schließt Macnaghten.




