Um den Traceability-Anforderungen der Konsumenten gerecht zu werden und vor allen Dingen die Geschäftsprozesse ganzheitlich und transparent innerhalb eines Unternehmens abzubilden, ist der Einsatz von Optimierungs- und Automatisierungslösungen, auch in mittelständischen Unternehmen, schon lange essenziell. Im ERP-Umfeld ist SAP dabei eine geeignete Lösung, die Prozesse wie Buchführung, Controlling, Vertrieb, Einkauf, Produktion, Lagerhaltung und Personalwesen beinhaltet. Dem nordrhein-westfälischen Softwarehaus Systema ist es gelungen, SAP durch ergänzende Add-ons zu optimieren. Außerdem ermöglichen diese eine maximale Produktivität des integrierten SAP-Systems.
Die Entwicklung der Add-ons und die dazu nötige Prozessberatung setzt umfangreiche und tiefe Kenntnisse der Lebensmittelbranche aber auch der IT-Umgebung, insbesondere des SAP-Umfelds, voraus. Eine vollumfängliche Analyse und Bedarfsermittlung – gemeinsam mit dem Kunden –- gekoppelt mit der modul- bzw. prozessübergreifenden Kompetenz, sind das Erfolgskonzept, um die komplette Wertschöpfungskette in der lebensmittelproduzierenden Industrie optimal darzustellen. Zudem werden die Kunden mit den Handlungsempfehlungen nicht alleine gelassen. Die gemeinsame Einführung der neuen Lösungen rund um SAP ist hier selbstverständlich.
Die Add-ons von systema optimieren vornehmlich folgende SAP-Module: MM (Materialwirtschaft/Materials Management), PP (Produktionsplanung/Production Planning), SD (Vertrieb/Sales and Distribution), QM (Qualitätsmanagement/Quality Management), FI (Finanzwesen/Financial Accounting) und CO (Controlling /Kostenrechnung).
Der Systema-Dispositionsmonitor kommt in den Bereichen Materialwirtschaft und Produktionsplanung zum Einsatz. Einfacher selektieren, besser darstellen und schneller disponieren – das hilft die Produktivität zu steigern, indem z. B. eine einfache Selektion nach bestimmten Gruppen, zum Beispiel Warengruppen oder Fertigungssteurer, möglich ist. Auch gezieltes Ausschließen von Dispositionen (z. B. Primärbedarf vs. Sekundärbedarf) und benutzerdefinierte Layouts erleichtern den Prozessablauf. Ferner sind ein leichter Wechsel vom Add-on zur Anlage von Bestellungen in SAP und das Anzeigen des durchschnittlichen Verbrauchs gewährleistet. Zudem wird die Disposition zum „Erlebnis“, da Einkaufskontrakte berücksichtigt, offene Mengen und Reichweiten von Kontrakten automatisch ermittelt werden, und Bestellungen direkt aus dem Dispositionsmotor ausgeführt werden können.
Schneller erfassen, besser aktualisieren und einfacher verwalten – das bietet das Systema-Add-on Produktdatenbank. Eine Mehrfachnutzung in den Bereichen Produktionsplanung, Qualitätssicherung, Marketing und Vertrieb ist hier empfohlen. Auch verfügt es über eine Exportschnittstelle aller Felder für Sub- oder externe Systeme im CSV-Format. Aktualisierungen sind leicht durchzuführen, d. h. jede Änderung wird mit Änderungsbelegen dokumentiert, eine durchgängige Mehrsprachigkeit ist gegeben.




