Es ist wissenschaftlich belegt, dass viele Mikronährstoffe das geistige Wohlbefinden, die kognitive Leistungsfähigkeit und ein gesundes Gehirn unterstützen. Eine unzureichende Versorgung mit ihnen kann zu ernsthaften Erkrankungen führen – unter anderem zu Depressionen. Vor allem bei älteren Menschen ist ein Nährstoffmangel weit verbreitet. Schätzungen zufolge haben 35 % der über 50-Jährigen in Europa, den USA und Kanada nachweislich ein Defizit an einem oder mehreren Mikronährstoffen.
Weltweit starke Wachstumsraten
Lebensmittel und Getränke mit ausgewählten Vitaminen und Mineralstoffen, die zum Beispiel die Funktion des Gehirns und die geistige Leistungsfähigkeit unterstützen, verzeichnen weltweit starke Wachstumsraten. Allein in der Zeit von April 2020 bis März 2021 stieg die Zahl der Neueinführungen in diesem Segment um rund 55 %.
Von L-Theanin fördert Serotonin-Synthese
Neben den Mikronährstoffen unterstützen weitere Inhaltsstoffe die gesundheitsfördernde Wirkung. Zu den funktionellen Wirkstoffen, die sich positiv auf das geistige Wohlbefinden auswirken, gehört unter anderem L-Theanin. Es ist beispielsweise an der Synthese des Glückshormons Serotonin beteiligt. Außerdem trägt es zum Schutz des Nervensystems bei.
Als Bestandteil der Zellmembranen im Gehirn sorgen Omega-3-Fettsäuren für die Elastizität und Flexibilität der Zellen und verändern die Viskosität und Durchlässigkeit der Membranen.
Ginseng, Rosenwurz und Ashwagandha
„Weitere funktionelle Inhaltsstoffe, die Stress reduzieren können und die Stressresistenz erhöhen, sind sogenannte Adaptogene“, erklärt Dr. Christina Mesch, Product Manager Sternvitamin. „Diese biologisch aktiven Pflanzenstoffe helfen dem Organismus, sich an erhöhte körperliche und emotionale Stresssituationen anzupassen.“
Zu den Adaptogenen zählen zum Beispiel Ginseng, Rosenwurz und Ashwagandha. Letzteres ist auch als Schlafbeere bekannt, die in der ayurvedischen Heilkunst für besseres Einschlafen, innere Ruhe und als Stimmungsaufheller eingesetzt wird. Dazu kommen bekannte Heilpflanzen wie Baldrian und Hopfen, Passionsblume, Lavendel, Kamille und Zitronenmelisse, die wissenschaftlich gut untersucht sind.
Nootropika verbessern Hirnfunktion
Zur Unterstützung der kognitiven Leistungsfähigkeit setzt Sternvitamin hingegen auf sogenannte Nootropika. „Die Substanzen können unter anderem die Gehirnfunktion verbessern. Beispiele sind Gingko biloba, Guarana, Yerba Mate sowie Bacopa monnieri, auch bekannt als ‚Gedächtnispflanze“, so Dr. Mesch.




