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    Hitze und Kälte kein Problem
    Bildquelle nicht angegeben
    Back- & Teigwaren

    Hitze und Kälte kein Problem

    Die in der Backwarenindustrie zum Einsatz kommenden Prozessbänder haben direkten Kontakt mit Lebensmitteln. Deshalb müssen sie die geltenden, strengen
    Veröffentlicht
    12. September 2003
    Lesezeit
    2 Minuten
    Rubrik
    Back- & Teigwaren

    Das Gesicht der Backwarenindustrie hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Vorbei sind die Zeiten der nostalgischen Backstube. Inzwischen hat sich der Sektor zu einem zukunftsträchtigen, großen Industriezweig gemausert, in dem neben der Produktivität auch die Hygiene eine entscheidende Rolle spielt.

    Die in der Backwarenindustrie eingesetzten Prozessbänder kommen in direkten Kontakt mit Lebensmitteln. Deshalb müssen sie die strengen hygienischen Auflagen ohne Einschränkungen erfüllen. Ferner müssen sie bei kompakter und leichter Bauart hohen mechanischen Beanspruchungen Stand halten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Beständigkeit gegenüber Hitze und Kälte. Außerdem muss die Bandoberfläche so gestaltet sein, dass klebrige Produkte nicht anhaften oder rutschige Güter Halt finden.

    Die in den Kunststoff-Modulbändern der Baureihe HabasitLink eingesetzten Materialien zeichnen sich durch eine sehr gute Temperaturbeständigkeit aus. Deshalb eignen sich diese Bänder sehr gut für den Einsatz in Kühllinien. Die offene Bandfläche fördert den Luftaustausch, ohne dass sie die Transportleistung und -sicherheit negativ beeinflusst. Zudem sind einige HabasitLink-Bänder sehr gut für Kurvenanwendungen, beispielsweise in Spiralförderern, geeignet. Das heißt: Mit ein und demselben Band können problemlos sowohl gerade Strecken als auch Kurven überwunden werden. Der Zahnradantrieb der Kunststoff-Modulbänder garantiert eine problemlose Führung des Bandes und ermöglicht eine bidirektionale Verwendung der Anlage ohne Bandführungsprobleme. Im Unterschied zu Drahtgitterbändern kann es bei den HabasitLink-Kunstoffbändern zu keiner Schwarzfärbung durch Stahlabrieb kommen. Die robuste Bauweise sowie die eingesetzten hochwertigen Materialien machen die Bänder wartungsarm. Für den Anwender bedeutet dies nicht nur geringe Wartungskosten und minimale Maschinenstillstandszeiten, sondern auch eine deutlich reduzierte Gefahr von Produktbeschädigungen durch schadhafte Bänder. Sollte dennoch eine Reparatur notwendig sein, lassen sich die defekten Bandmodule schnell auswechseln. Die hygienische Bandkonstruktion mit abgerundeten, glatten Oberflächen ermöglicht eine einfache und schnelle Reinigung mit Druckluft. Die Gelenke sind selbstreinigend, da sie sich beim Umlauf um die Zahnräder so öffnen, dass Teigreste leicht herausfallen können.

    Ebenfalls für den Einsatz in Bäckereien prädestiniert sind die Cleanline-Prozessbänder. Sie zeichnen sich durch sehr gute Ablöseeigenschaften aus. Erreicht werden diese durch eine Beschichtung mit dem modifizierten Polyolefin-Kunststoff Habilene. Dieses Material ist gegen Fett, Öl, Chemikalien und Hydrolyse beständig. Außerdem enthält es keine chemischen Substanzen, die im Laufe der Zeit aus dem Band extrahiert werden könnten. Dieser Umstand ist nicht nur unter hygienischen Gesichtspunkten von Bedeutung, sondern er sorgt auch dafür, dass die Bandoberfläche länger intakt bleibt und der Alterungsprozess des Bandes deutlich verlangsamt wird.

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    Die Habilene-Beschichtung eröffnet dem Anwender interessante Möglichkeiten: Selbst extrem klebrige Produkte lösen sich leicht von der Bandoberfläche, so dass der Einsatz von Mehl als Antihaftmittel in einigen Fällen deutlich reduziert werden konnte. Auch unter ökologischen Gesichtspunkten bieten die Cleanline_Bänder einen entscheidenden Vorteil: Sie lassen sich umweltfreundlich entsorgen und unterliegen keinen Sondermüllbestimmungen, denn bei ihrer Verbrennung werden nur Kohlendioxid und Wasser freigesetzt.

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    www.habasit.de

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