Das ECS-Servosystem arbeitet mit einem zentralen Einspeisemodul, das die Versorgung aller Achsregler übernimmt. Die Versorgungseinheit lässt sich bei Spitzenströmen bis zu fünffach überlasten. Die Achsregler sind direkt aneinander zu reihen. Zwei integrierte CAN-Bus-Schnittstellen übernehmen die digitale Übertragung aller Daten für die Achssynchronisation sowie zur Kommunikation mit Visualisierungssystemen oder übergeordneten Steuerungen. Zusätzlich stellen steckbare Kommunikationsmodule den Anschluss an alle gängigen Feldbusse sicher. Als modulares System gibt es ECS mit verschiedenen Kühlsystemen im Leistungsbereich von 1,1 bis 13,8 kW.
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