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    Homogenisierer in Hygieneausführung
    Bildquelle nicht angegeben
    Technik

    Homogenisierer in Hygieneausführung

    Die nach dem Rotor-Stator-Prinzip mit sehr hohen Schergeschwindigkeiten arbeitenden Inline-Homogenisierer Supraton zum Dispergieren, Homogenisieren,
    Veröffentlicht
    05. August 2005
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Technik
    • Die Rotor- und Statorwerkzeuge sind spaltfrei, die Gehäuseräume weit und offen.
    • Produktberührte Teile sind aus Edelstahl, die O-Ring-Abdichtungen spaltfrei mit definierter Anpresskraft und metallischem Anschlag.
    • Die O-Ringe-Werkstoffe sind FDA-konform, z. B. EPDM.
    • Als Wellendichtung kann wahlweise eine einfach- oder doppeltwirkende Gleitringdichtung in Hygieneausführung eingesetzt werden.

    Für den Supraton sind zwei Antriebsvarianten vorgesehen, die direkte Kupplung an einen Hochfrequenzmotor mit Frequenzumrichter oder ein Riementrieb mit IEC-Standardmotor. Die Rahmenkonstruktion für den Homogenisierer und den Motor ist geschlossen, auf höhenverstellbaren Kalottenfüßen aus Edelstahl angeordnet.

    Als erste Baugröße in Hygieneausführung steht der Supraton-Inline-Homogenisierer S200 zur Verfügung. Er ist mit einem vierstufigen Zahnkranzwerkzeug bestückt und arbeitet als Rotor-Stator-Homogenisierer im Durchsatzbereich von 1 bis 10 m3/h.

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