„Die wirtschaftliche Situation ist speziell in unserem Heimmarkt Deutschland angespannt“, sagt Christoph von Rosenberg, CFO der ifm-Unternehmensgruppe, anlässlich der Vorstellung der Bilanzzahlen für das Jahr 2024: „Gerade deswegen sind wir sehr froh, dass wir das vergangene Jahr nicht ganz so schlecht abschließen konnten.“ Das Ergebnis (EBIT) ist mit 4,8 % trotz des Umsatzrückgangs und negativen Wechselkurseffekten nur leicht unter den Vorjahreswert (5,8 %) gesunken. „Dies ist das Resultat unserer Bemühungen, die Kosten im Angesicht der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Situation frühzeitig anzupassen“, erklärt von Rosenberg. Die Personalstärke blieb im Vergleich zum Vorjahr mit rund 8750 Mitarbeitenden nahezu unverändert. Davon sind rund 1500 in Forschung & Entwicklung beschäftigt – ein wichtiges Zeichen für die Innovationskraft der Unternehmensgruppe. Dadurch sieht sich ifm auch gut für die Zukunft gerüstet, wie der CFO betont: „Zwar sind die weltpolitischen Entwicklungen, die Auswirkungen auf unsere wichtigen Absatzmärkte haben, schwer vorherzusehen. Aber wenn sich die gesamtwirtschaftliche Lage wieder positiv entwickelt, werden wir auf jeden Fall davon überdurchschnittlich profitieren, da wir auch in 2024 konsequent in Innovation und Wachstum investiert haben.“ Dass ifm sich für Wachstum in der Zukunft rüstet, zeigt sich auch darin, dass das operative Geschäft, das bisher als ifm Stiftung & Co. KG geführt wurde, seit Jahresanfang unter der neuen ifm Group SE angesiedelt ist.




