Das Mikrowellensignal kann durch ein beliebiges wasserhaltiges Medium geführt werden, das sich in einer festen Messgeometrie wie beispielsweise einer Rohrleitung oder einem Tank befindet. Dabei ist das Messverfahren weder auf die optische Durchlässigkeit eines Mediums angewiesen, noch wird das zu messende Medium beeinflusst. Sobald die Mikrowelle den Empfangssensor auf der gegenüberliegenden Seite der Messgeometrie erreicht, werden Phasenverschiebung und Dämpfung gemessen, bewertet und daraus die Feststoffkonzentration berechnet. Die mittlere Standardabweichung der Messwerte zu den entsprechenden Laborergebnissen beträgt ±0,1 bis 0,2 %.
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