„Wir haben volles Verständnis für die Vorbehalte und Verunsicherungen unserer Aussteller in der gegenwärtigen Situation. Andererseits erhalten wir auch die Rückmeldung, wie wichtig der persönliche Austausch für unsere Kunden ist und welch herausragende Bedeutung die Interpack für die Processing- und Packaging-Industrie hat. Insofern glauben wir, mit unserem Angebot die Interessen aller Beteiligten bestmöglich wahren zu können und danken unseren Partnern herzlich für die konstruktive Zusammenarbeit“, kommentiert Project Director Thomas Dohse die gefundene Lösung.
Die Interpack 2021 wird mit einem bereits praxiserprobten Hygiene- und Infektionsschutzkonzept stattfinden, das die sichere Begegnung der Aussteller und Fachbesucher in den Messehallen ermöglicht.




