CO2-Belastungen bei der Stahlherstellung gleicht Kipp dabei durch einen Kompensationsbeitrag aus. Bestätigt wird dies durch eine Urkunde, die Heinrich Sülzle an die Bauherren Nicolas und Heinrich Kipp übergeben hat. Mit dem Klimabeitrag werden Projekte sowohl regional als auch in Schwellen- und Entwicklungsländern unterstützt – zum Beispiel in den Bereichen Waldschutzaufforstung in Uruguay, Photovoltaik in Indien und Trinkwasser in Simbabwe.
Sülzle ist der erste Anbieter von zertifiziertem „grünen Stahl“ in Deutschland. „Innovative und führende Unternehmen verfügen über ein hohes Bewusstsein in Bezug auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit“, so Michael Frey von den Architekten Schmelzle+Partner, der das Neubauprojekt von Kipp betreut. „Durch die Verwendung von CO2-neutralem Baustahl realisiert Kipp nachhaltiges Bauen und unterstützt dadurch globale Projekte zu erneuerbaren Energien.“




