Beim so genannten Sinus-Pumpenprinzip rotiert eine sinusförmige Scheibe zwischen zwei Kunststoffschalen. Durch die Sinusform entstehen bei der Drehung des Rotors vier Kammern, durch die die Flüssigkeit hindurchgeschoben bzw. ver-drängt wird. Dabei wird das Medium nicht an die Gehäusewand gedrückt. Ein eingebauter Schieber verhindert unerwünschten Druckausgleich zwischen Druck- und Saugseite. Der symmetrische Aufbau der Pumpe ermöglicht die Umkehrung der Förderrichtung.
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