Für Andreas Krinninger, Vorsitzender der Linde-MH-Geschäftsführung, gibt es eine Analogie zwischen dem Unternehmen mit seiner langen Tradition und dem Gebäude mit denkmalgeschützter Fassade und Foyer aus den 50er-Jahren. „Beides bildet ein Fundament, doch der Überbau steht heute vor anderen Aufgaben als noch vor 60 Jahren.“
Damit das neue Headquarter entstehen konnte, wurde das bestehende Bauwerk mit rund 7200 m² Fläche in den vergangenen 17 Monaten entkernt und nach aktuellsten Raumkonzepten neu gestaltet. Grundlage bildet eine Multi-Space-Office-Lösung, die individuell auf die architektonischen Gegebenheiten zugeschnitten ist. Konkret heißt das: Die vier Etagen sind je nach Kommunikationsbedarf der dort sitzenden Funktionen in mehrere offene Bereiche unterteilt.
Der umfangreichen Modernisierung ging ein Verkauf des Gebäudes voraus. „Wir wollen unsere Mittel auf Investitionen in unser Produkt- und Lösungsangebot, in Produktivitätssteigerungen unserer Prozesse und Werke sowie in die Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter konzentrieren. Dies schafft Mehrwert für unsere Kunden“, erklärt Krinninger.




