Das AQA-Verfahren übertrifft die geforderten Kennzeichnungspflichten der internationalen Richtlinien, wie dem amerikanischen ASME-Code oder die DIN EN ISO 4126–2, bei weitem. Anders als mit den bisher üblichen Lotnummern, die sich auf eine ganze Produktionscharge beziehen, kann dank des Barcodes auf die individuellen Eigenschaften der jeweiligen Berstscheibe zugegriffen werden. Neben den Ergebnissen der Werkstoffprüfungen des Ausgangsmaterials sind etwa auch Materialstärke und alle technischen Parameter des Einzelbauteils verfügbar.
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