Das Familienunternehmen Gropper und das in Nordrhein-Westfalen ansässige Joint Venture Moers Frischeprodukte haben ihre IT zukunftssicher aufgestellt. Für effiziente Produktionsprozesse, mehr Transparenz und als stabile Basis für dynamisches, nachhaltiges Unternehmenswachstum kommen ifm-Supply-Chain-Lösungen zum Einsatz.
Hochwertige Milchprodukte, aber auch klassische Joghurts, Smoothies, Kaffeegetränke und Direktsäfte, die bei fast allen Discountern und Supermärkten im Regal stehen, haben eine Gemeinsamkeit: Viele von ihnen stammen aus dem Hause Gropper und dessen Joint Venture Moers Frischeprodukte. Dieses wurde 2018 gemeinsam von Dr. Oetker und der Molkerei Gropper gegründet und hat sich auf Frischeprodukte aus Milch und Frucht wie Pudding, Fruchtgrütze oder Götterspeise spezialisiert. Produziert wird für alle Handelsmarken sowie für Markenhersteller, darunter zum Beispiel Dr. Oetker. Gropper ist bereits seit 1929 am Markt und bietet heute zusammen mit Moers Frischeprodukte sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand: Von der Produkt- und Verpackungsentwicklung über die Produktion und Logistik bis hin zum B2B. An den zwei Standorten Bissingen und Moers werden jährlich etwa 580 Mio. kg Milch verarbeitet, die knapp 1000 Milcherzeuger zuliefern. Am Standort Stockach befindet sich die Saftabfüllanlage.
Herausforderungen mit IT meistern
Volatile Kundenbestellungen, Vorlaufzeiten von maximal 24 h und leicht verderbliche Produkte mit kurzen Haltbarkeiten bestimmen den Alltag der Lebensmittelproduzenten. Schwer prognostizierbare Abnahmemengen sowie Engpässe bei Rohstoffen und Verpackungsmaterialien erschweren zusätzlich die Planung. Ventsislav Kerezov, Supply Chain Manager bei Gropper und Moers, hat noch weitere To-dos auf seiner Liste: „Unser Portfolio und auch unser Volumen wachsen kontinuierlich, entsprechend steigt die Komplexität. Und genau das möchten wir nicht mit mehr Manpower und ständigen Lagererweiterungen auffangen, sondern mithilfe von smarten Lösungen – sprich einer verbesserten Systemunterstützung und mehr Transparenz. Daher haben wir uns für die SAP-basierte ifm-Supply-Chain-Software entschieden.“
Die Softwarelösungen von ifm boten die dringend notwendige Antwort auf zahlreiche Herausforderungen, wie das Auskommen mit derselben Lagerfläche bei wachsender Produktionsmenge und den eigenen Anspruch, sich stetig zu verbessern und Marktführer zu sein. „Sowohl bei der Molkerei Gropper als auch bei Moers Frischeprodukte setzen wir die ifm-Supply-Chain-Tools vollumfänglich ein. Damit decken wir die gesamte Lieferkette von der Absatz- über die Produktionsplanung bis hin zu Beschaffung und Bestandsmanagement ab“, sagt Kerezov. „Systemseitig sind wir momentan noch unterschiedlich aufgestellt. Mit Supply Chain Excellence und der GIB Suite bietet ifm passende Lösungen für beide Systemlandschaften an.“




