Der Trend scheint unumkehrbar: Auch wenn die Verbraucher immer weniger Zeit auf die Zubereitung ihrer Mahlzeiten verwenden, so wollen sie doch genau wissen, was auf den Teller kommt. Gut schmecken soll das Essen sowieso, aber darüber hinaus auch die Gesundheit fördern. Doch die Anforderungen an Functional Food steigen. So muss die gesundheitsfördernde Wirkung jetzt nachgewiesen werden. Für kleine oder mittelständische Unternehmen ist dies oft mit einem ungeheuren finanziellen Aufwand verbunden, den die Hersteller so nicht leisten können. Der Dienstleister BioTeSys schafft hier Abhilfe.
Ziel ist es, den Produzenten nicht nur Antworten auf aktueller wissenschaftlicher Basis zu liefern, sondern auch die Unternehmen bei der Überwindung rechtlicher Zulassungshürden zu unterstützen. Durch individuell zugeschnittene Angebote gelingt es den Wissenschaftlern in Esslingen, die Kosten in einem überschaubaren Rahmen zu halten. Durch ausgereifte Test- und Analyseverfahren erhalten die Unternehmen exakte Ergebnisse, auf denen sie ihre weitere Produktstrategie aufbauen können.
Beginnend mit der steigenden Verbreitung funktionaler Lebensmittel und der ebenfalls entstehenden Nachfrage nach sogenannter Personal Nutrition, rückt die qualitative Analyse und der damit einhergehende wissenschaftliche Nachweis immer häufiger in den Fokus der Kunden. Seit 1993 die ersten funktionalisierten Lebensmittel in Form von ACE-Säften auf den Markt kamen, erweitert sich die Bandbreite der angebotenen Produkte stetig. So ist zum Beispiel die Anreicherung von Säften mit Coenzym Q10 ein häufiges Produktkonzept. Für den Verbraucher stellen sich beim Kauf dieser Lebensmittel allerdings zwei Fragen: Wird das Molekül auch an den richtigen Stellen tätig und wie schnell wirkt es? Diese sogenannte Bioverfügbarkeit und darüber hinaus auch die Bioäquivalenz müssen jetzt nachgewiesen werden.
Im Auftrag der Kunden führt BioTeSys klinische Studien durch, die sowohl Bioverfügbarkeit als auch Bioäquivalenz testen. Die Fragestellungen werden dabei anhand definierter Probanden-Kollektive überprüft und durch die Ergebnisse aussagekräftig beantwortet. Dabei arbeiten die Esslinger mit Fachkliniken in Stuttgart, Tübingen, Mainz, Hannover, Jena und Magdeburg zusammen. Speziell abgestimmt auf die Anforderungen der Auftraggeber liefern die Tests und Studien Ergebnisse, die höchste Standards erfüllen.
Die Abteilung Analytik mit den Schwerpunkten HPLC und Photometrie ist nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert. Alle verwendeten Messverfahren und Versuchsparameter sind auf physiologische Vorgaben hin entwickelt und optimiert. Die Ergebnisse haben dadurch unmittelbare Aussagekraft für die Einschätzung biologischer Wirkungen. In der Lage, ein vollständiger Dienstleister auf dem Gebiet der biologischen und chemischen Analyse zu sein, bietet das Esslinger Unternehmen ein flexibles Serviceangebot, einschließlich der Entwicklung neuer Verfahren und Produkte.




