Zum Ziel führt die Kombination aus einer hydrolytischen und
einer transferierenden Enzymaktivität. Nach der Hydrolyse der Saccharose werden die dabei entstandenen Fructosylgruppen auf ein weiteres Saccharosemolekül oder auf ein bereits bestehendes Fructooligosaccharid übertragen. Auf diesem Wege werden hauptsächlich die
bekannten FOS Kestose (GF2), Nystose (GF3) und Fructosylnystose (GF4) gebildet, deren Anteile über diverse Parameter eingestellt werden können. Bei der richtigen Applikation des Enzyms können bis zu 60 % der Saccharose in ernährungsphysiologisch wertvolle FOS umgewandelt werden. Die Präbiotika können vielfältig eingesetzt werden, etwa für Shakes und Riegel.
Sternenzym GmbH & Co. KG, Ahrensburg




