Für eine größere Präzision wiegt der Gewichtsfühler nur den Nutzanteil des Prozesses, d. h. den Lagerbehälter und die Inhaltsstoffe. Die mechanischen Antriebsorgane sind durch das Übertragungsprinzip der Reedkontakte vom Wägeprozess getrennt. Diese Konstruktion ermöglicht es, die ganze Messauflösung den Inhaltsstoffen zuzuordnen. Die kompakte Bauart des Dosiergeräts ist ideal, wenn keine Chargenwaage dem Dosiergerät nachgeordnet werden kann. Das gesamte System wird durch eine intelligente, autonome Einheit gesteuert, die mit dem Dosierprozessor via Modbus-, Profibus- und Devicenet-Protokoll kommunizieren kann. Die Geräte sind so konzipiert, dass sie die Hygieneanforderungen der Lebensmittel- und Pharmaindustrie erfüllen.
Halle 9, Stand 263
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