Die Geräte arbeiten nach der patentierten Condet-Technologie. Sie erreichen damit trotz der hohen Materialstärke der aktiven Fläche einen dreifach größeren Erfassungsabstand als herkömmliche Sensoren. Der gilt nicht nur für ferromagnetische, sondern auch für andere Metalle mit einer guten Leitfähigkeit wie beispielsweise Aluminium, Kupfer und Messing. Eine besondere Kabel-anflanschung sorgt bei der Bauform M12 für absolute Druckbeständigkeit bis in Tiefen von 800 m bzw. Drücken bis 80 bar. Bei der Variante M18 besteht Druckdichtheit bis 600 m/60 bar, bei M30 bis 400 m/40 bar. Die Sensoren erreichen damit die Schutzklasse IP 69K, wie sie auch in der Nahrungsmittelindustrie gefordert wird.
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