Ein Pluspunkt der Automatica, die von 85 % der Fachbesucher als Leitmesse betrachtet wird, ist das klare Ausstellungsspektrum: Die Schlüsseltechnologien Montage- und Handhabungstechnik, Robotik sowie industrielle Bildverarbeitung bilden die Kernbereiche. Die dazugehörigen Technologien untergliedern sich in die Themen Positioniersysteme, Antriebstechnik, Sensorik, Steuerungstechnik, Sicherheitstechnik, Versorgungstechnik, Software, Dienstleistungen und Dienstleister sowie Forschung und Technologie. Damit bildet die Messe die komplette Wertschöpfungsketten von der Komponente bis zum System und von der Applikation bis hin zu den Dienstleistungen ab.
Im Rahmen der Automatica 2010 organisiert der Konradin Verlag in Halle B1 das Vortrags- und Diskussionsforum Automation in Dialogue. In sechs Blöcken diskutieren Anwender und Aussteller, Forscher und Vordenker, Branchenexperten und Technikspezialisten entscheidende Trends, erfolgreiche Praxisbeispiele und technologische Innovationen. Der dritte Block, der am 9. Juni zwischen 13.00 und 16.00 Uhr auf dem Programm steht, richtet sich vor allem an Besucher aus den Bereichen Lebensmittelindustrie und Medizintechnik. Er steht unter dem Motto: Future Markets – Von der Lebensmittelindustrie bis zur Medizintechnik.
Weitere Informationen enthält die Automatica-Microsite auf der Homepage der dei (www.dei.de) und natürlich die Messeseite www.automatica-munich.com.




