Mit einem Produktionsvolumen von rund 350 Mio. Einheiten pro Jahr zählt sie zu den größten Herstellern von Tiefkühlpizzen in Europa: die Nestlé Wagner GmbH. Damit das Qualitätsmanagement bei dieser hohen Stückzahl stets den Überblick behält und Arbeitsabläufe einfacher werden, investierte das Unternehmen kürzlich in die robusten Tablet-PCs A140 von Getac. Was die mobilen Geräte leisten und wie sie sich im Produktionsalltag bisher bewährt haben, lesen Sie hier.
Herkömmliche Tablet-PCs eignen sich nicht für den industriellen Einsatz in der Lebensmittelbranche. Bei ihnen besteht beispielsweise die Gefahr, dass sich Plastikteile lösen und in den Produktionsprozess gelangen können. Zudem ist es keine Seltenheit, dass die Displays gefährlich zersplittern, wenn die einfach gebauten Gerät herunterfallen. Für Nestlé Wagner stand aus diesem Grund von Anfang an fest, sich belastbare und ausfallsichere Tablets für seine digitalen Arbeitsprozesse zu beschaffen.
Kompakt und komfortabel
Mit dem Getac A140 steht dem Lebensmittelhersteller nun ein robustes und mobiles Gerät zum einfachen und schnellen Abruf von Informationen sowie zur unkomplizierten Erfassung von Daten direkt am Ort des Geschehens zur Verfügung. Es lässt sich sicher und ohne zusätzliche Hüllen verwenden. Zudem erweist sich die Handhabung mit dem mobilen Computer komfortabel. Einerseits ist der 14″ große Bildschirm kompakt und andererseits bietet er ausreichend Platz für eine übersichtliche Darstellung aller benötigten Softwareanwendungen wie SAP oder andere Systeme von Drittanbietern. Sämtliche Standardmasken von SAP lassen sich wie gewohnt darstellen. Transaktionen können mit dem Eingabestift ausgeführt werden.
Leistungsstark und hart im Nehmen
Die Version A140 ist das größte und leistungsstärkstes Tablet von Getac. Der Hersteller hat es von Anfang an so konstruiert, dass es Stürze, Schläge, Erschütterungen, Vibrationen, Staub, Flüssigkeiten und andere Umwelteinflüsse problemlos übersteht. Auch extreme Umgebungstemperaturen steckt das Gerät gut weg. So lässt es sich sowohl bei klirrender Kälte als auch sengender Hitze ohne Einschränkungen nutzen, denn es ist für Temperaturschwankungen von −21 bis 60°C ausgelegt. Durch seine Widerstandsfähigkeit auf der einen Seite und einer hohen Leistungsfähigkeit auf der anderen Seite eignet sich das Gerät sehr gut für die bei Nestlé Wagner herrschenden Produktionsbedingungen.
Dokumentationsabläufe vereinfacht
„Bisher haben wir hauptsächlich papiergebunden gearbeitet, sodass beispielsweise jede Änderung in der Dokumentation der zahlreichen Standards, die bei der Lebensmittelproduktion einzuhalten sind, ausgedruckt und extra in einem Ordner abgelegt werden musste“, erläutert Christian Joseph, Abteilungsleiter Operational Excellence bei Nestlé Wagner. „Durch die neuen digitalen Workflows können unsere Mitarbeiter an der Produktionslinie nun jederzeit die entsprechenden Standards auf dem Tablet abrufen und Änderungen bei Bedarf direkt einspeichern“, ergänzt er.




