Das Prinzip des Systems ist einfach: Unter dem Förderband ist eine Röntgenröhre montiert. Die Strahlen treffen auf das Produkt und werden von den einzelnen Produktbestandteilen unterschiedlich stark absorbiert. Unter dem Band befindet sich eine Detektionseinheit, die die durchgelassene Strahlung in ein elektrisches Signal umwandelt, aus dem sich schließlich ein digitales Röntgenbild erstellen lässt. Die Auswertung erfolgt mit einer Visualisierungssoftware. Fehlerhafte Produkte lassen sich beispielsweise mit druckluftbetriebenen Pushern direkt aus der Produktion ausscheiden.
Halle B3, Stand 524
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