Schwer mahlbare Proben können durch Verspröden (z.B. Zugabe von flüssigem Stickstoff vor der Mahlung) auf Analysenfeinheit gemahlen werden. Der hohe Wirkungsgrad der Mühle ermöglicht unter Umständen die Mahlung solcher Proben auch ohne vorherige Versprödung.
Zur sieblosen Mahlung von mittelharten Proben und öl- oder fetthaltigen Materialien kann die Pulverisette 14 mit einem Stift-einsatz ausgerüstet werden. Bei einer Aufgabekorngröße 10 mm kann eine Endfeinheit von bis zu 40 µm erreicht werden. Der Durchsatz ist materialabhängig und liegt bei 0,05 bis 5 kg pro Stunde. Die Rotor-Schnellmühle arbeitet mit 20 000 1/min.
Halle 7, Stand 511
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