Schur Flexibles trägt mit seinen nachhaltigen Verpackungen dazu bei, Lebensmittelverderb vorzubeugen und zu einer Reduktion des CO2 Fußabdrucks bei der Lebensmittelversorgung der Bevölkerung zu führen. „Unser Team bei Schur Flexibles arbeitet entschlossen daran, mit Innovationsprojekten den Weg für eine nachhaltige Zukunft zu bereiten“, erklärt Michael Schernthaner, CEO von Schur Flexibles. „Entlang unserer integrierten Wertschöpfungskette von der Folienproduktion bis zur fertig bedruckten Verpackung stellen wir die Frage nach dem „Wie wir produzieren“ ins Zentrum. Wir legen höchstes Augenmerk auf den Schutz der verpackten Güter, übernehmen aber auch die Verantwortung für die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf die Menschen – Mitarbeitende, Konsumenten und Partner. Mit Blick auf Innovationen in Prozessen und Produkten wollen wir diesem Anspruch in unserer Arbeit Tag für Tag gerecht werden.“
5R-Strategie für den Klimaschutz
Die 5R-Strategie gibt das Nachhaltigkeitsprogramm bei Schur Flexibles entlang der gesamten Wertschöpfungskette vor: Recycling, Replacement, Reduction, Renewal und Responsibility. Diesem Anspruch folgt das Unternehmen auch mit gezielten Kooperationsprojekten im Nachhaltigkeitsbereich. Einer dieser Partner ist das Start-up „Recyda“, das mit einer neuen Datenbank schrittweise europaweit Informationen über die Recyclierfähigkeit von Verpackungen zugänglich macht, und so die Kreislaufwirtschaft in ihrem Aufbau beschleunigt. Schur Flexibles unterstützt auch die Initiative „Save Food“ im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung.
Kampf gegen Mikrokunststoffe in der Umwelt
Als führendes Unternehmen der Kunststoffbranche verpflichtet sich Schur Flexibles bei der Kooperation mit „Operation Clean Sweep“ zu einem freiwilligen, strengen Kontrollprogramm entlang der Produktionskette. “Wir sehen es innerhalb der gesamten Unternehmensgruppe als unsere Pflicht an, den Austritt von Materialien in die Umwelt zu vermeiden – dies schließt alle unsere Standorte ein, nicht nur jene, die Granulate verarbeiten“, sagt Fiene Berger, Corporate Responsibility Manager bei Schur Flexibles. Das Unternehmen führt darüber hinaus regelmäßig interne Audits durch, die ein Abfallmanagement auf höchstem Niveau sichern.
Teil dieses Abfallmanagements ist auch der Aufbau einer standortbezogenen Kreislaufwirtschaft. So wird aktuell die unternehmenseigene Lösungsmittelrückgewinnungsanlage an einem der größten Produktionsstandorte erweitert. Damit absorbiert das Unternehmen direkt am Produktionsgelände die Emissionen aus dem Druckprozess, reinigt diese und wandelt sie vor Ort in wiederverwendbare Lösungsmittel um.




