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    Selbstreinigend mit CIP-System
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    Technik

    Selbstreinigend mit CIP-System

    Der Bedarf an Feinkost- und Frische-Produkten, die vollständig ohne Konservierungsstoffe hergestellt werden und eine Haltbarkeit von ca. drei Wochen
    Veröffentlicht
    05. November 2002
    Lesezeit
    2 Minuten
    Rubrik
    Technik

    Mischer von alco werden vor allem bei der Herstellung von Salaten unterschiedlicher Zusammensetzung sowie auch bei der Produktion von Brotaufstrichen, Fleisch- und Gemüsemischungen eingesetzt. Die Anlagen gewährleisten ein sehr effektives und schonendes Mischen und zeichnen sich durch ihre flexible Bedienung bei vielseitigen Ausstattungsvarianten sowie sehr gute Ergebnisse bei konventioneller manueller Reinigung aus. Vor dem Hintergrund steigender Hygieneanforderungen erfolgte die Weiterentwicklung der bewährten Alco-Salatmischer. Dabei sollte der bei der manuellen Reinigung bestehende Unsicherheitsfaktor durch wechselndes Personal minimiert und auf Totraumfreiheit geachtet werden.

    Die Alco-Mischer in Hygieneausführung zeichnen sich durch folgende Detailverbesserungen aus:

    • CIP-fähige, sterilisierbare Wellendichtungen: Die produktseitigen Dichtungen der Mischerwellen werden als Gleitringdichtung in Tandem-Ausführung angeordnet. Die produktseitige Dichtstelle ist leicht zugänglich (CIP-Reinigung mit Mischerinnenraum), der Dichtungszwischenraum zwischen zwei Gleitringdichtstellen kann kontinuierlich gespült oder sterilisiert werden.

    • Mischerinnenraum voll CIP-fähig: Durch spezielle Auswahl und Anordnung von Reinigungsdüsen in Verbindung mit einer Ansteuerung von Ventilen und externer CIP-Speiseanlage durch die Mischersteuerung sowie durch Ablauf eines Reinigungsprogramms wird eine vollständige Reinigung erzielt.

    • Mischerwanne, Mischorgane und Haube in besonders hygienischer Ausführung: Schweißnähte werden rund verschliffen und speziellen Prüfverfahren zur Kontrolle der Dichtigkeit und Porenfreiheit unterzogen. Mischorgane sind sprühschattenfrei konstruiert, so dass sie durch den Reinigungsstrahl der CIP-Düsen optimal gereinigt werden. Die Edelstahloberflächen (optional auch elektropoliert) zeichnen sich durch ihre hohe Oberflächengüte aus.

    • Austragsbereich komplett abgeschottet und sterilisierbar: Durch eine demontierbare Auffangwanne sowie Ablaufrinnen an Gehäusekanten können Wassertropfen und eventuell herabrinnende Flüssigkeiten sicher aufgefangen und abgeleitet werden. Armaturen, Verkabelung usw. sind auf ein Minimum reduziert und komplett in rostfreiem Edelstahl ausgeführt.

    Durch die oben genannten automatisierbaren Reinigungsprozesse lassen sich bei den weiterentwickelten alco-Mischern die Unsicherheitsfaktoren – wie nicht ausreichend qualifiziertes Reinigungspersonal bzw. schwer zugängliche Toträume oder Spalten mit eventuellen Keimnestern – minimieren.

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    Von Vorteil ist auch, dass die Wartungsarbeiten zügig und damit kostengünstig durchführbar sind. Bei Dichtungsverschleiß können die Wellendichtungen als Kompaktbaugruppe demontiert und die Verschleißteile ausgetauscht werden; die Mischerwellen und Antriebseinheiten verbleiben im Originalzustand, dadurch entstehen nur sehr kurze Stillstandszeiten

    Statische Dichtungen wie Mischerklappen- oder Haubendichtungen sind in totraumfreiem, leicht demontierbarem Design ausgeführt.

    Die Bedienpaneele lassen sich bei den Alco-Mischern in Hygieneausführung so anordnen, dass die Anlage von zwei separaten Arbeitsbereichen aus betrieben werden kann (z.B. Low Risk- / High Risk-Bereiche vor und nach Verarbeitungsprozessen); weiter besteht auch die Möglichkeit zur kompletten externen Ansteuerung der Anlage und Automatisierung der Verfahrensschritte wie Beschickung, Mischen und Entleerung bei Minimierung des Bedienpersonals.

    www.alco-food.com

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