Die bebaute Grundfläche des neuen Werks setzt sich aus etwa 2500 m² Lager, 2000 m² Produktion sowie 500 m² Technik zusammen, wobei die Produktionshalle zweigeschossig ausgelegt ist und bereits weitere Ausbaureserven beinhaltet. Beide Betriebe sollen möglichst autark arbeiten können.
Werk 1 fokussiert sich zukünftig auf alle Produkte, die an die weiterverarbeitende Industrie gehen, während in Werk 2 alle Konsumentenprodukte hergestellt werden sollen. Daher werden die derzeit genutzten Kleinverpackungsanlagen 2017 in das neue Werk umziehen. Die frei werdenden Flächen werden in Misch- und Abfüllbereiche für den industriellen Bedarf umgewandelt. Angesichts des steigenden Umschlags auf dem Werksgelände entlastet die räumliche Produktionstrennung auch die logistische Situation.




