Bei ihrer Zusammenarbeit konzentrieren sich die Mitgliedskonzerne auf drei Bereiche. Erstens wollen sie regenerative landwirtschaftliche Methoden zum Schutz der Böden entwickeln. Diese sollen zum Beispiel dazu beitragen, dass Pflanzen Kohlendioxid besser in der Erde speichern und Böden mehr Wasser aufnehmen können. Zweitens wollen die Partner, dass Nahrungsmittelhersteller ihr Sortiment vielfältiger gestalten. So ist unter anderem geplant, die Anzahl seltener und vom Aussterben bedrohter Nutzpflanzenvarietäten zu erweitern, um die genetische Vielfalt von Nutzpflanzen als Züchtungsreserve zu erhalten. Drittens wollen die Firmen Strategien zum Schutz bedrohter Ökosysteme wie Wälder, Sumpfgebiete und Grasland entwickeln.
Diese drei Ziele will das Bündnis bis 2030 erreichen. Konkrete Maßnahmen sollen bereits bis zur Weltnaturschutzkonferenz der Vereinten Nationen 2020 in Peking präsentiert werden.




