Eine spezielle Ausführung mit Anliegefühler ermöglicht eine einfache Montage an einer Rohrleitung mithilfe von zwei Standard-Klemmschellen. Sie erlauben somit eine Temperaturmessung des Prozesses ohne direkten Kontakt mit dem Medium.
Die Messgeräte basieren auf Mikroprozessor-Technologie und sind mithilfe von Tasten, die über einen Zugangscode abgesichert sind, vor Ort vollständig programmierbar. Sie verfügen über zwei Ausgänge mit Schaltfunktionen (PNP-Transistoren oder galvanisch getrennt). Das Ausgangssignal kann analog (4 bis 20 mA) oder digital (RS485 Modbus) sein. Die Geräte messen einen Bereich von -200 bis +400 °C mit einer Genauigkeit von ± 0,5 °C. Ein Fehler des Temperaturübergangs (Schutzrohr zu Mantelfühler) kann durch die manuelle Eingabe der Umgebungstemperatur korrigiert werden.
Halle 4A, Stand 141
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