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    Tinten für die Kennzeichnung von Lebensmittelverpackungen
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    Technik

    Tinten für die Kennzeichnung von Lebensmittelverpackungen

    Die von Domino hergestellten Tinten zur Kennzeichnung von Lebensmittelverpackungen entsprechen den Richtlinien des EUPIA
    Veröffentlicht
    05. Februar 2018
    Lesezeit
    2 Minuten
    Rubrik
    Technik

    Lebensmittelsicherheit geht über alles. Das ist auch bei der Codierung und Markierung der Produkte so. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich der Europäische Verband der Druckfarbenhersteller mit Fragen der Lebensmittelsicherheit beim Kennzeichnen der Produkte. Die Empfehlungen des Verbandes setzt Domino bei der Entwicklung seiner Tinten um.

    Der Europäische Verband der Druckfarbenhersteller (EuPIA) erarbeitet Strategien und Konzepte, mit deren Hilfe Hersteller von Tinten ihren Beitrag zur Sicherheit der Verbraucher leisten können. Bereits im Jahr 2008 trat Domino dem Verband bei. Das Unternehmen ist das einzige Verbandsmitglied, das Systemtechnologien zur Kennzeichnung von Lebensmitteln liefert.

    Die von Domino hergestellten Tinten zur Kennzeichnung von Lebensmittelverpackungen entsprechen den Richtlinien des EuPIA. Zudem werden sie gemäß seiner empfohlenen GMP-Anforderungen erzeugt. Außerdem arbeitet das Unternehmen bei der Produktion seiner Tinten für die Lebensmittelindustrie mit einem ausgefeilten HACCP-Konzept. Daneben ist der Hersteller in der Lage, die Rückverfolgbarkeit aller eingesetzten Rohstoffe sicherzustellen. Des Weiteren stehen für alle Tinten technische Datenblätter zur Verfügung, in denen auch der Verwendungszweck eindeutig definiert wird.

    Sicher, zuverlässig, brilliant

    Vor Kurzem hat Domino die Continuous-Inkjet-Drucker der Ax-Serie auf den Markt gebracht. Herzstück der Kennzeichnungssysteme sind die i-Pulse-Druckköpfe, für die ein umfassendes Spektrum an Tinten entwickelt wurde. Alle in den i-Pulse-Tinten zum Einsatz kommenden Rohstoffe wurden im Vorfeld auf ihre Eignung speziell für die Kennzeichnung von Lebensmittelverpackungen geprüft, beispielsweise mithilfe von Migrationstests. Die Tinten genügen sowohl internationalen Industriestandards als auch nationalen Auflagen, einschließlich der Schweizer Bedarfsgegenständeverordnung für Materialien und Gegenstände, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen.

    Zur Produktfamilie gehört beispielsweise die schwarze Tinte 2BK858. Sie ist schnell trocknend, retortenbeständig und wurde für die Kennzeichnung von Lebensmittelverpackungen entwickelt, die industriellen Sterilisationsprozessen (Dampfsterilisation) unterzogen werden. Die Tinte eignet sich für eine breite Palette von starren und kunststoffhaltigen Materialien. Ein weiteres Mitglied der i-Pulse-Tintenfamilie ist die Tinte 1BK111. Hierbei handelt es sich um eine ethanolhaltige schwarze Tinte. Sie brilliert auf einem breiten Spektrum von flexiblen und starren Kunststoffsubstraten, die in vielen Verpackungslösungen für Lebensmittel, Molkereiprodukte und Getränke zum Einsatz kommen. Dank ihrer ketonfreien Rezeptur trocknet die 1BK111 schneller als viele andere Tinten auf Ethanolbasis und nähert sich so der kurzen Trocknungszeit von MEK-basierten Tinten an. Damit ist sie für den Einsatz auf Hochgeschwindigkeitslinien geeignet.

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