Bei der Verarbeitung von Erbsenprotein beispielsweise weist der Ausgangsstoff anfänglich einen durchschnittlichen Feuchtigkeitsgehalt von 90 % auf. Der Verarbeitungsprozess beginnt typischerweise mit der mechanischen Entwässerung mittels Dekanter: einer feststofforientierte Zentrifuge, die einen Teil des Wassers abführt. Nach der Behandlung im Dekanter enthält das Material noch ca. 70 % Feuchtigkeit. Es wird zunächst in einen Nauta-Mischer befördert, wo es dispergiert/homogenisiert wird. Über eine spezielle Zufuhrvorrichtung wird das
Material dann kontinuierlich in den DMR-H-Mahltrockner transportiert, der das Material in Sekundenschnelle in ein feines Pulver mit einem Feuchtigkeitsgehalt von nur 5 % umwandelt.
Der DMR-H ist in der Lage, Produkte in Form von Suspensionen, Schlämmen und Pasten mit einem Feuchtigkeitsgehalt von wenigen Prozent bis zu über 80 % zu verarbeiten. Der Drymeister kann eine Schlämme in einem einzigen Arbeitsschritt nicht nur schnell, sondern auch effizient und direkt in ein einheitliches Trockenpulver umwandeln.
Halle 4A, Stand 233




