Die innere Lochblechwanne ist so ausgelegt, dass sie eine Einzugsschnecke mit 600 mm Durchmesser aufnehmen kann, um den Käsebruch nach erfolgtem Reifevorgang weiterfördern zu können. Die Seiten der äußeren Wanne sind vollständig geschlossen, während der obere Teil mit klappbaren Paneelen ausgestattet ist, die geöffnet werden können. Im mittleren Bereich der Maschine befindet sich ein Verteiler, an dem eine Rutsche angekoppelt ist, die der Entleerung von Käsebruch und Molke aus der Käsewanne bzw. dem Koagulator innerhalb der Entwässerungswanne dient. Zu diesem Zweck dreht sich die Einzugsschnecke kontinuierlich und verteilt den Käsebruch über die gesamte Länge der Entwässerungswanne.
Nach erfolgter Vorentwässerung der Molke kann der Reifevorgang eingeleitet werden. Indem der Käsebruch eine fest vor-gegebene Zeit innerhalb der Maschine verweilt, erreicht dieser den Reifegrad, der für den Dehnvorgang notwendig ist. Während dieser Reifungsphase wird die Einzugsschnecke diskontinuierlich in beiden Richtungen gedreht, so dass der Käsebruch hin und her bewegt wird.
Halle 10.1, Stand A048/B049
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