Der Verteiler verfügt über acht Steckplätze und wird in Prozessnähe platziert. Sensoren und Aktoren werden mit kurzen Verbindungsleitungen angeschlossen. Wo bislang viele einzelne Leitungen durch die Anlage geführt werden mussten, was in der Lebensmittelbranche aufgrund der hohen Anforderungen an die Hygiene besonders aufwändig ist, muss nun nur noch eine Stammleitung verlegt werden. Das reduziert Materialkosten, Installationsaufwand und Platzbedarf. Außerdem kann auf Klemmenkästen im Feld verzichtet werden – ein markanter Schritt in Richtung Dezentralisierung.
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