Das besondere Merkmal des Linearkonzeptes liegt in der sehr kleinen, räumlichen Abmessung der Aseptikzone, das unnötige Luftturbulenzen vermeidet und damit Sicherheit gegenüber Rekontaminationen aus der Umgebung gewährleistet. Durch die magnetisch-induktive Füllstation wird eine individuelle Füllvolumeneinstellung erreicht. Der Füllvorgang erfolgt berührungslos und bietet dadurch eine hohe aseptische Sicherheit. Bevor die Flaschen die Aseptikzone verlassen, werden sie mit sterilisierten Siegelplatinen verschlossen. Für das Reinigen und Sterilisieren des gesamten Systems sorgt ein vollautomatisch gesteuerter CIP-SIP Prozess.
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