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    Kontinuierlich arbeitende Dosierpumpen
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    Getränkeindustrie

    Kontinuierlich arbeitende Dosierpumpen

    Die Dosierpumpen von Viscotec eignen sich für die Abfüllung von viskosen, abrasiven oder feststoffbeladenen Produkten wie Marinaden, Soßen, Cremes oder Dips.
    Veröffentlicht
    15. März 2019
    Lesezeit
    2 Minuten
    Rubrik
    Getränkeindustrie

    Ist das Abfüllen von viskosen, abrasiven oder feststoffbeladenen Produkten wie Marinaden, Soßen, Cremes oder Dips gefragt, stoßen klassische Kolben- oder Schlauchpumpen an ihre Grenzen. Nicht so die kontinuierlich arbeitenden und hygienisch gestalteten Dosierpumpen von Viscotec. Sie basieren auf einer Endloskolbentechnologie, arbeiten produktschonend und sehr genau.

    Ob fruchtig, würzig oder feurig scharf – Fertigsoßen und Marinaden gibt es in vielen unterschiedlichen Variationen auf dem Markt. Häufig sind sie glatt oder feinkörnig, andere wiederum enthalten größere Stücke. Während sie für Konsumenten und Gastronomen praktisch und zeitsparend in der Zubereitung sind, kann ihre Abfüllung für Hersteller herausfordernd sein. Denn um die hergestellten Produkte in sehr guter Qualität und unbeschadet abpacken zu können, ist eine schonende und präzise Abfülltechnologie gefragt. So hat sich ein Hersteller von Soßen- und Gewürzpasten für eine vertikale Form-, Füll- und Schließmaschine von Merz entschieden. Sie kombiniert eine ununterbrochene Packmittelzugabe mit kontinuierlich arbeitenden Dosierpumpen von Viscotec. Der Vorteil: Im Vergleich zu intermittierenden Maschinen können sowohl Füllvorgang als auch Siegelprozess zeitgleich geschaltet werden. Das spart im Abfüllprozess wertvolle Zeit und ermöglicht eine hohe Leistung. Mit der Maschine füllt das Unternehmen empfindliche Produkte für Cateringfirmen luftarm in Schlauchbeutel ab, so zum Beispiel flüssige Soßen und Gewürzmischungen mit Champignons, Zwiebelstückchen, Gurkenscheiben oder kandierten Früchten. Die Abfüllmengen variieren dabei zwischen 125 und 500 ml je Portion.

    Endloskolbentechnologie im Fokus

    Die Dosierpumpen von Viscotec verfügen über eine Exzenterschnecke und gehören zur Gruppe der rotierenden Verdrängerpumpen. Das Zusammenspiel eines sich exzentrisch bewegenden Rotors und Stators ergibt eine Förder- und Dosiercharakteristik, die der eines sich endlos bewegenden Kolbens entspricht. Aus diesem Grund eignen sie sich besonders für eine kontinuierliche Arbeitsweise und für die Förderung und Abfüllung von abrasiven und feststoffbeladenen, also stückigen Medien.

    Ein entscheidender Vorteil dieser Technologie liegt darin, dass das Volumen der entstehenden Förderkammer im Verlauf der Bewegung konstant bleibt. Diese Eigenschaft ermöglicht es, ein breites Spektrum an Soßen präzise, produktschonend und wiederholgenau abfüllen zu können – von glatten Soßen bis zu stückigen Komponentensoßen und von kleinen Probepackungen mit 5 ml bis zu Großpackungen mit mehreren Litern Fassungsvermögen.

    Produktschonende Abfüllung

    Bei der präzisen Abfüllung von viskosen, abrasiven oder feststoffbeladenen Produkten wie Soßen und Gewürzmischungen stoßen herkömmliche Abfülltechnologien wie Kolben- oder Schlauchpumpen an ihre Grenzen: Häufig treten bei diesen Pumpentypen mechanische Beschädigungen an den beweglichen Teilen auf.

    Gerade für diese Anwendungen können Abfüllpumpen, die auf einem Endloskolbenprinzip basieren, ihre Vorteile ausspielen: Die Feststoffe werden in ihrem Trägermedium besonders schonend und scherarm durch die Kammern zwischen Edelstahlrotor und Elastomerstator gefördert. Form, Farbe und Konsistenz der Feststoffe werden nicht beeinträchtigt. Eine gleichmäßige Partikelverteilung ist gewährleistet und die gewünschten Produkteigenschaften bleiben komplett erhalten. Sogar große Stücke bis zu einer Größe von 25 mm mit hervorragender Partikelintegrität können mit einer Wiederholgenauigkeit von über 99 % dosiert werden.

    Durch ihr hygienegerechtes Design erfüllen die Dosierpumpen von Viscotec alle Anforderungen der Lebensmittelindustrie. So ist das nach EHEDG-Richtlinien konzipierte Pumpengehäuse beispielsweise totraumoptimiert, um jegliche Produktablagerung zu vermeiden. Zudem ist sie für CIP-Reinigungsprozesse geeignet und einfach zerlegbar. Darüber hinaus stehen unterschiedliche Materialien für die Dosierkomponenten zur Auswahl.

    www.prozesstechnik-online.de

    Autorin: Melanie Hintereder

    Marketing,

    Viscotec

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