Zum Inhalt springen
Deutsche Ernährungsindustrie
  • Fleischverarbeitung
  • Obst- & Gemüse
  • Milchverarbeitung
  • Back- & Teigwaren
  • Getränkeindustrie
  • Technik
Deutsche Ernährungsindustrie
  • Fleischverarbeitung
  • Obst- & Gemüse
  • Milchverarbeitung
  • Back- & Teigwaren
  • Getränkeindustrie
  • Technik
    Ernährungsindustrie-Newsletter
    Die wichtigsten News aus der Lebensmittelproduktion direkt in Ihr Postfach.
    Newsletter abonnieren

    Info

    • Impressum
    • Datenschutz
    • Barrierefreiheit
    • Datenschutzeinstellungen

    Kontakt zur Redaktion

    Deutsche ErnährungsindustrieKonradin Mediengruppe
    Ernst-Mey-Str. 8, 70771 Leinfelden-Echterdingen

    E-Mail: redaktion@konradin.de
    Folgen Sie uns
    Deutsche Ernährungsindustrie
    © 2026 Deutsche Ernährungsindustrie
    Startseite/Getränkeindustrie/Artikel
    Separator mit integrierter Rezeptsteuerung bei der Brauerei Little Atlantique
    Bildquelle nicht angegeben
    Getränkeindustrie

    Separator mit integrierter Rezeptsteuerung bei der Brauerei Little Atlantique

    Die Brauerei Little Atlantique gestaltet mit dem Einsatz eines Flottweg Separators und der integrierten Rezeptsteuerung ihre Prozesse effizienter.
    Veröffentlicht
    01. September 2025
    Lesezeit
    5 Minuten
    Rubrik
    Getränkeindustrie

    Leidenschaft für frisches Bier, das Brauereihandwerk und Kreativität – dafür steht die französische Brauerei Little Atlantique aus Nantes. Gemeinsam mit dem Einsatz eines Flottweg Separators und der integrierten Rezeptsteuerung hat die Brauerei ihre Prozesse effizienter gestaltet und Kosten gespart.

    Die Brauerei Little Atlantique (Little Atlantique Brewery, kurz LAB) wurde 2019 in Nantes gegründet und befindet sich in einem historischen Industriegebäude am Ufer des Flusses Loire, das sorgfältig restauriert wurde. Dadurch wird der industrielle Charme der Vergangenheit bewahrt, während dort gleichzeitig eine moderne Brauerei ihr Handwerk ausführt. Die Lage an der Mündung der Loire ist ein Symbol eben jener Philosophie der Brauerei: die Verbindung von Tradition und Innovation.

    Dabei liegt das besondere Augenmerk auf den verschiedenen Biersorten: „Die meisten unserer Biere, unser ständiges Sortiment, sind deutsche Biersorten. Damit wollten wir uns von anderen Brauereien abheben. Wir haben ein Hefeweizen, ein Doppelbock- und ein Schwarzbier“, erklärt Arthur Pasquet, Braumeister bei LAB. „Außerdem haben wir das Glück, hier vor Ort ein extrem frisches Bier verfügbar zu haben, da wir Ausschanktanks mit einem Volumen von 1000 Litern verwenden, die direkt nach der Zentrifugation gefüllt werden.“

    BrewPub – ein einzigartiges Konzept

    Eine Besonderheit der Brauerei ist ihr BrewPub, wo direkt das frisch gebraute Bier gezapft wird. Auf rund 3000 m2 können Gäste die verschiedenen Biere probieren: „Hier, in unserem BrewPub, treffen sich Menschen verschiedenster Kulturen und unterschiedlichen Anlässen, um schöne Augenblicke zu verbringen“, erklärt Jérôme Pallier, Gründer von Little Atlantique Brewery. Ihre Vision ist es, Bier als kulturelles Erlebnis zu gestalten, das die Menschen zusammenbringt und inspiriert.

    Neben den verschiedenen Biersorten, die im BrewPub probiert werden, gibt es eine Auswahl an Speisen mit frischen regionalen Zutaten. Zudem können Besucher nicht nur im BrewPub verweilen, sondern auch an geführten Brauereitouren teilnehmen, bei denen die Brauprozesse erklärt und Verkostungen angeboten werden.

    Separator AC1700 im Einsatz

    2021 entschied sich die Brauerei schließlich für den Kauf eines Flottwegs Separators, der 2022 in Betrieb genommen wurde und seitdem täglich im Einsatz ist. Der Separator AC1700 wird bei LAB für die Klärung sämtlicher Biere verwendet. „Alle unsere Biere durchlaufen die Zentrifuge zwischen dem Ende der Gärung, der Lagerung und den Abfüllbehältern“, beschreibt Arthur Pasquet das Einsatzgebiets des Tellerseparators.

    Dabei konnte die zuvor verwendete Zentrifuge nicht mehr den Ansprüchen der Produktion gerecht werden. „Am Anfang hatten wir eine Zentrifuge, die mit der gesamten Brauanlage geliefert wurde. Wir sind ziemlich schnell an die Grenze gestoßen, weil diese in Bezug auf den Durchsatz etwas zu begrenzt war“, erklärt der Braumeister. Aber auch die Bedienung der alten Zentrifuge brachte Herausforderungen mit sich: „Ursprünglich war fast ständig eine Person erforderlich, die sich zumindest um die Steuerung der Zentrifuge kümmern musste, zumal es keine automatische Regelung gab“, so Arthur Pasquet. „Das war vor allem ein Problem hinsichtlich der Verfügbarkeit von Bedienern, da das Team anfangs nur aus zwei Personen bestand. Und da wir gleichzeitig ja auch noch brauen und abfüllen mussten, hätte uns eine Person gefehlt, die sich nur darum gekümmert hätte, ausschließlich die Zentrifuge zu bedienen.“

    Mehr aus Getränkeindustrie

    Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Getränkeindustrie.

    Alle Getränkeindustrie-Artikel
    Zuckersteuer: Getränkeverbände fordern endgültigen Stopp des Gesetzentwurfs
    Getränkeindustrie

    Zuckersteuer: Getränkeverbände fordern endgültigen Stopp des Gesetzentwurfs

    12. Oktober 2026

    Nach erneuter Ablehnung des Referentenentwurfs im Kabinett fordern sechs Verbände der Getränkewirtschaft den endgültigen Stopp der geplanten deutschen Zuckersteuer. Die Abgabe soll laut Planung zum 1. Juli 2027 in Kraft…

    Hygienic Design in der Prozessautomation: Grundlagen, Normen und Auswahlkriterien für lebensmitteltaugliche Automatisierungskomponenten
    Getränkeindustrie

    Hygienic Design in der Prozessautomation: Grundlagen, Normen und Auswahlkriterien für lebensmitteltaugliche Automatisierungskomponenten

    5. Oktober 2026

    Wer Automatisierungskomponenten für die Lebensmittel- und Getränkeproduktion auswählt, muss hygienische Konstruktionsprinzipien von Anfang an einplanen. Dieser Beitrag erläutert die technischen Grundlagen, relevanten…

    ← Zurück zu GetränkeindustrieZur Startseite

    Ernährungsindustrie-Newsletter

    Die wichtigsten News aus der Lebensmittelproduktion direkt in Ihr Postfach.

    Aus diesen Gründen beschloss die Brauerei Little Atlantique schließlich, einen neuen Klär-Separator anzuschaffen, der sowohl die feinen Feststoffe als auch den Hopfenanteil aus dem produzierten Bier abtrennt. Dabei musste die neue Zentrifuge einerseits dem Durchsatz der Brauerei standhalten und ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stellen, andererseits war das Thema der zeitaufwendigen Bedienung ein wesentlicher Schmerzpunkt bei der täglichen Nutzung. Die Lösung für diese Problematiken lieferte dann schließlich Flottwegs Separator AC1700 mit seiner automatisierten Rezeptsteuerung. Als Plug & Play-Lösung wurde der Separator geliefert und direkt in Betrieb genommen.

    Rezeptsteuerung bietet Vorteil

    Mit der intuitiven und einfachen Rezeptsteuerung des Flottweg Separators speichert Little Atlantique Brewery nun ihre verschiedenen Bierprozesse einfach und unkompliziert ab. Diese können jederzeit wiederverwendet werden und bei Bedarf mit wenigen Klicks optimiert und vielfältig angepasst werden. Für die Brauerei war aber vor allem der zeitliche Aspekt ein wesentlicher Pluspunkt: „Die Rezeptursteuerung war für uns ein entscheidender Punkt bei der Wahl dieser Maschine, denn wir können sie allein lassen, und sie passt sich während des gesamten Produktionstages selbständig an Trübungsschwankungen an“, erklärt der Braumeister.

    Diese einfache Handhabung des Separators mithilfe der Rezeptsteuerung sorgt während des gesamten Brauprozesses bei LAB immer für eine optimale Qualität und Ausbeute bei konstanten Ergebnissen. Gleichzeitig bietet es für alle Mitarbeiter der Brauerei eine zeitliche und personelle Flexibilität: „Im Grunde genommen ist es durch die Rezeptursteuerung so, als hätten wir eine Person mehr im Team. Denn sie erfolgt im Hintergrund, wird automatisch von der Maschine durchgeführt, und stellt sozusagen eine Person für den Tag frei“, so Arthur Pasquet weiter, der alle Produktionsaktivitäten, die die Bierherstellung in der Brauerei betreffen, koordiniert. „Über den Arbeitstag verteilt sind quasi nur drei Klicks an der Maschine nötig, damit sie den ganzen Tag, von der ersten Reinigung bis zur Endreinigung, alleine zurechtkommt. Das spart uns Kosten und Zeit.“

    Kundennähe überzeugt

    Bereits beim ersten Kontakt mit Flottweg 2020 waren Jerome Pallier und der ehemalige Braumeister Simon Hicher überzeugt: „Es war wichtig für uns, einen persönlichen Ansprechpartner aus Frankreich zu haben, den man leicht erreichen kann und der unsere Fragen schnell beantwortet.“ All diese Punkte erfüllte Flottweg und half der Brauerei einen passenden Separator für ihren Durchsatz zu finden. „Auch in Bezug auf den Kundendienst, das heißt die gesamte Wartung, war uns ein Ansprechpartner wichtig. Wir legen viel Wert darauf, eine regelmäßige Instandhaltung durchzuführen und die Möglichkeit zu haben, Ersatzteile oder schnelle Reparaturen zu bekommen.“

    Aufgrund der Zufriedenheit mit der Rezeptsteuerung des Separators und dem Kundenservice würde sich Pasquet wieder für Flottweg entscheiden: „Für mich sind zweifellos die Automatisierung, die einfache Bedienung, die Beziehungen zu Flottweg und auch die Qualität des Kundendienstes Gründe, warum ich mich wieder für Flottweg entscheiden würde.“

    www.prozesstechnik-online.de

    Suchwort: Flottweg

    Halle C4, Stand 641

    Autorin: Julia Deliano

    PR- & Content Managerin,

    Flottweg

    Digitaler Zwilling in der Lebensmittelproduktion: Grundlagen, Funktionsweise und Einsatzpotenziale
    Getränkeindustrie

    Digitaler Zwilling in der Lebensmittelproduktion: Grundlagen, Funktionsweise und Einsatzpotenziale

    24. September 2026

    Der Digitale Zwilling ermöglicht es Lebensmittel- und Getränkeherstellern, Produktionsanlagen, Prozesse und Produkte als virtuelle Abbild in Echtzeit zu simulieren und zu optimieren. Dieser Artikel erklärt, wie die…

    Energiemanagement in der Lebensmittel- und Getränkeproduktion: Grundlagen, Methoden und Einsparpotenziale
    Getränkeindustrie

    Energiemanagement in der Lebensmittel- und Getränkeproduktion: Grundlagen, Methoden und Einsparpotenziale

    24. September 2026

    Steigende Energiekosten und regulatorische Anforderungen zwingen Lebensmittel- und Getränkehersteller, ihren Energieverbrauch systematisch zu erfassen und zu senken. Dieser Artikel erklärt die grundlegenden Methoden,…