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    Wie ARxIUM die Anforderungen von Kliniken weltweit erfüllt
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    Getränkeindustrie

    Wie ARxIUM die Anforderungen von Kliniken weltweit erfüllt

    ARxIUM bietet Kliniken eine Automatisierungslösung, die das Abfüllen von Infusionen effizient und unter qualitativ höchsten Maßstäben realisiert.
    Veröffentlicht
    16. März 2020
    Lesezeit
    3 Minuten
    Rubrik
    Getränkeindustrie

    Die aseptische Herstellung von Arzneimitteln wie z. B. Infusionslösungen zählt zu den anspruchsvollen Tätigkeiten in der Rezeptur. Neben den pharmazeutischen Rahmenbedingungen für die Produktion muss bei der Automatisierung deshalb der Fokus auf der technischen Umsetzung liegen.

    Das international agierende Unternehmen ARxIUM bietet Kliniken und Apotheken weltweit eine Automatisierungslösung, die das Abfüllen und Mischen von Infusionen effizient und unter qualitativ und quantitativ höchsten Maßstäben realisiert. Das vollautomatisierte Infusionsmischsystem namens Riva bedient sich eines Roboterarms der Baureihe TX60L und ist dank der zukunftsweisenden Technik bereits heute mit Blick auf Sicherheit, Effektivität und vor allem Präzision für die regulatorischen Anforderungen der pharmazeutischen Industrie von morgen gewappnet.

    Wasserstoffperoxid-resistenter Roboter

    In Zeiten steigender Automatisierung und der Zunahme von Industrie 4.0 wollte das Unternehmen eine Technologie etablieren, die gleichbedeutend für Pharma 4.0 steht und die in der ISO-Klasse 5 oder höher betrieben werden kann. Als Entwickler von Automatisierungs-, Inventar-, Workflow- und Beratungslösungen für Apotheken, setzt das Unternehmen die technische Messlatte schon immer sehr hoch. Mit Niederlassungen in Nordamerika und Kanada machte ARxIUM von sich Reden, weil man für die Qualität, Flexibilität, Geschwindigkeit und Produktivität neue und innovative Wege geht. Fester Bestandteil: Stäubli Roboter und im Fall des Produktionssystems Riva ein Stäubli TX60L.

    Als voll Wasserstoffperoxid-resistenter Roboter ist er nicht nur mit speziellen Getrieben ausgestattet, sondern verfügt auch über speziell behandelte Oberflächen. Nicht zuletzt die geschlossene Struktur des Stericlean-Roboters und die Ausführung in IP65 machten ihn zur optimalen Wahl für die Herausforderungen, die ARxIUM an seine Robotik-Lösung für das Compoundiersystem Riva stellte.

    Als zentrales Element der Fertigung transportiert der Stäubli Stericlean-Roboter TX60L die Produkte in der Riva Compoundierzelle von Station zu Station. Dabei steigert er durch den 3-Schicht Betrieb die reibungslose Vollauslastung und den Durchsatz der Riva Zelle deutlich.

    Längere Lebensdauer bei weniger Wartungsaufwänden

    Weiteres starkes Argument für die Nutzung dieses Roboters war, dass Stäubli der einzige Hersteller ist, der seine Roboter mit Getrieben ausstattet, die im eigenen Werk gefertigt werden. Für den Hersteller bedeutete das eine deutliche Reduktion der Wartungsaufwände bei gleichzeitiger Verlängerung der Lebensdauer. Stichwort Lebensdauer und Technologiefortschritt: Selbst wenn man bei ARxIUM zu einem späteren Zeitpunkt die Zelle weiterentwickelt, ist man mit der etablierten Robotik-Lösung auf der sicheren Seite: Dank der Tatsache, dass sich der Roboterarm TX60L sowohl am Boden, aber auch zur Wand oder Deckenmontage eignet, sind neuen konstruktiven auf der sicheren Seite: Dank der Tatsache, dass sich der Roboterarm sowohl am Boden, aber auch zur Wand oder Deckenmontage eignet, sind neuen konstruktiven Lösungen nahezu keine Grenzen gesetzt.

    Die Nutzung eines Roboters zur Automatisierung eines wiederholenden und komplexen Prozesses ist zeitgemäßes Mittel der Wahl, um in der Herstellung von Spritzen und Infusionen oder beim Mischen Fehler und Verunreinigungen deutlich zu reduzieren. Der Erfolg spricht für sich: Allein bei ARxIUM hat man bis heute mehr als 50 der TX60L Roboter und Steuerungen installiert. Die beeindruckende Zahl von mehr als 9 Millionen Dosen wurde auf den Riva Anlagen produziert. Und nicht nur das: die Robotikzelle Riva hat sich bei einigen Kunden so gut bewährt, dass eine zweite und oft auch dritte Anlage installiert wurde und jetzt erfolgreich ihren Dienst verrichtet.

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