Da der Räucherprozess in einem geschlossenen Kreislauf abläuft, werden die CO2-Emissionen um bis zu 80 % reduziert. Und um bis zu 70 % lässt sich die Menge an Reinigungsmitteln und Wasser einsparen, da der wiedererzeugte Rauch frei von Teer und Asche ist. Vor allem der Teer, der beim Kalträuchern in großen Mengen entsteht, haftet an herkömmlichen Räucheranlagen stark an und muss mit aggressiven Reinigungsmitteln entfernt werden.
Halle 9.0, Stand E90
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